21 Auszubildende starten bei TST

21 Auszubildende starten bei TST

Mit dem Start ihrer Ausbildung haben 21 junge Menschen bei Trans Service Team (TST), einen neuen Lebensabschnitt begonnen. Der Sprecher der Geschäftsführung, Michael Küppers, hieß die neuen Azubis gemeinsam mit Ausbildungsleiter Thomas Frohnert und Personalsachbearbeiterin Irina Schlegel willkommen.

Mit ihrer Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, zur Fachkraft für Lagerlogistik, zum Bürokaufmann, Fachinformatiker – Systemintegration und Metallbauer legen die Schulabgänger nun einen Grundstein für ihr künftiges Berufsleben. Außerdem bietet TST zusammen mit der Fachhochschule Ludwigshafen eine duale Ausbildung im Studiengang Logistik an.

Gerne hätte man weitere Azubis im Hause aufgenommen, doch habe der Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung gestellt, bedauert Küppers, weist jedoch auf die Möglichkeit weiterer Bewerbungen hin.

Mit ihrer neuen Ausbildungsstätte sind die Frauen und Männer durch ein zweitägiges Praktikum bereits etwas vertraut. Dieses Praktikum ist Teil der Bewerbungsphase. Die zukünftigen Ausbilder hingegen können sich so den Bewerber in seinem eventuell späteren Betätigungsfeld genauer anschauen und eine qualifizierte Entscheidung für oder gegen ihn fällen.

Der schulische Hintergrund der jungen Leute ist breitgefächert. Ehemalige Hauptschüler haben bei TST ebenso eine Lehrstelle gefunden wie Realschüler und Gymnasiasten. Man bilde sich lieber selbst eine Meinung von den Bewerbern, sagt Küppers.

Weil das Unternehmen weltweit agiert, sind Fremdsprachen wichtig. Wer diesbezüglich schwächelt, erhält durch einen unternehmenseigenen Trainer berufsbegleitenden Unterricht in Englisch. Außerdem wird jedem Azubi ein Pate zur Seite gestellt, der als Ansprechpartner für den Berufsstarter fungiert.

Finden sich bei den zukünftigen Fachkräften für Lagerlogistik hauptsächlich Bewerber aus der ehemaligen Haupt- und Realschule, haben die angehenden Kaufleute ausnahmslos einen Realschulabschluss oder Abitur in der Tasche.

Während zwei junge Frauen das kaufmännische Handwerk lernen, hat sich die dritte im Bunde der Lagerlogistik zugewandt. Damit ist sie nicht die einzige Auszubildende in diesem Bereich. Die Erfahrungen mit weiblichen Azubis seien hier sehr gut, erklärt Ausbildungsleiter Frohnert. Wenngleich er weiß, dass viele Leute in ihren Köpfen immer noch das Bild von einer körperlich belastbaren Arbeit haben, obwohl es diverse Hilfsmittel gibt, die das Bewegen schwerer Fracht fast zu einem Kinderspiel machen.

(Quelle: Wormser Zeitung)